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1996 - Dresdner Lyrikpreis,

1999 - Stipendium in Amsterdam

2003 - einjähriges Stipendium der Villa Massimo in Rom.

2004 - F.-C. Weiskopf-Preis der Akademie der Künste in Berlin

           Rede zur Entgegennahme des F.C. Weiskopf-Preises

2009 - Stipendium der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen

2010 - Arbeitsstipendium im Künstlerhaus lukas, Ahrenshoop,                ( gefördert durch das Land Mecklenburg-Vorpommern )

2010 - Stipendium im Deutschen Studienzentrum in Venedig

In der Begründung der Jury heißt es: „Die Dichtungen und lyrische Prosa Thomas Kunsts zeichnen sich durch opulente Bildphantasie, durch eine hohe Musikalität der Textkomposition und Wortmagie aus. Wie kaum ein anderer in der deutschsprachigen Gegenwartsdichtung perfektioniert dieser Lyriker seit seinem Debütband ‚Besorg noch für das Segel die Chaussee’ (1991) die Kunst, prägnante thematische Durchführung, kontrapunktisch gesetzte Störfiguren und fintenreiche Materialvariation in raumgreifende Ligaturen einzubinden. Thomas Kunst kombiniert mit Vorliebe kindheitsferne Bilder mit unmittelbarer Wahrnehmung und Projektionszeichen, die oft in südliche Gestade verführen, zu einem ebenso sprachverspielten wie sprachskeptischen Imaginationsgewebe.“

2013 - 14. Lyrik-Nahbellpreis des G&GN-Instituts für die "lebenslängliche Zeitgeistresistenz &Unbestechlichkeit im poetischen Gesamtwerkprozess"

Interview zum Nahbellpreis “Wenn die gewöhnlichsten Dinge irritieren”

2014 - Meraner Lyrikpreis der Südtiroler Landesregierung