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„...Von geheimnisvollen Weltgegenden und noch geheimnisvolleren Frauen ist die Rede. Die schon erwähnte „Missy von den catholischen
Inseln“ gehört dazu, außerdem Leondess von den Schifferklavieren, Schli von den Jasmingläsern, und eine gewisse Yasoun taucht auch noch auf. Sind es reale Figuren oder Imaginationen des Erzählers? Auch das ist
letztlich nicht wichtig, denn die Gesetze der Wirklichkeit sind hier außer Kraft gesetzt. Zwar weiß Kunst recht nüchtern von „verletzungsbedingten Kussarten“ und von „Plastemäulern“ zu berichten, gleich
anschließend ereignen sich jedoch höchst surreale Vorgänge. Ein schwarzes Zebra schreibt seinem lieben weißen Zebra“ einen Brief, und der erwachsene Martelli bricht eine Frau in der Mitte durch, um sich anschließend mit ihrem Unterleib auf Wanderschaft zu machen. Dazwischen werden geographische Namen skandiert: Puan Klent, Ciscissi, Nelldelano, Aschtarak, Safschani und Diyarbakir.“
Sabine Doering, FAZ, 01.02.2000
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